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Glossar  - die wichtigsten Dinge, die Ihnen passieren können bei Liquiditätsengpass und Zwangversteigerung

Glossar

Die wichtigsten Dinge, die Ihnen passieren können, falls die Zwangsversteigerung droht.

Immobilienkredit

Immobilienkredit in Notlage
Hilfe - Ich kann mein Darlehen nicht mehr bezahlen
Immobiliendarlehen in Schieflage
Hilfe - Darlehensraten in Verzug
Kündigung Immobiliendarlehen
Kündigung Immobilienkredit
Kündigung Immobilienkredite

Kommt man mit der Zahlung der Rate für das Immobiliendarlehen in Verzug, kann die Bank, wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, das Darlehen kündigen.

Nach Kündigung des Darlehens wird die gesamte Forderung zur Zahlung fällig. Kann das Darlehen nicht an die Bank zurückbezahlt werden, kann diese von der Möglichkeit der Zwangsversteigerung in die Immobilie Gebrauch machen.

Soweit sollte man es nicht kommen lassen. Sobald die Bank die Zwangsversteigerung beantragt hat, wird ein entsprechender Zwangsversteigerungsvermerk in das Grundbuch eingetragen. Dadurch wird der freihändige Verkauf erheblich erschwert. Obendrein drohen wirtschaftliche Nachteile, da ein möglicher Käufer den Kaufpreis nach unten verhandeln wird.

Man sollte also so frühzeitig wie möglich, am besten bei erstem Erkennen von Zahlungsschwierigkeiten, den Kontakt mit der Bank suchen und gegebenenfalls einen Sanierungsplan besprechen. Zu diesem Gespräch sollte ein erfahrener Rechtsberater, der auf dem Gebiet der Zwangsversteigerung, Kreditsanierung und Finanzierungsvermittlung ebenso seriös ist wie Erfahrung hat, hinzugezogen werden.

Die Zwangsversteigerung ist für Ihre Immobilie immer der schlechteste Weg!

Immobilienfinanzierung

Rat und Hilfestellung

Liquiditätsengpass

Zwangsversteigerung

Hilfe - Die Zwangsversteigerung droht !
Hilfe, meine Immobilie wird zwangsversteigert
Zwangsversteigerung! Was nun?
Zwangsversteigerung! Was tun?
Zwangsversteigerung! Ist nun bereits alles zu spät?
Zwangsversteigerung! Ist noch Hilfe möglich?

Das Zwangsversteigerungsverfahren ist ein Antragsverfahren und wird nur auf Antrag eines Gläubigers - meistens der finanzierenden Bank - eingeleitet.

Das Versteigerungsverfahren richtet sich nur gegen den im Grundbuch eingetragenen Eigentümer.

Eingeleitet wird das Zwangsversteigerungsverfahren durch die Zustellung des vollstreckbaren Schuldtitels, meist in Form einer Grundschuldurkunde.

Das Gericht erlässt einen Beschluss, in welchem die Zwangsversteigerung in das Grundstück angeordnet wird. Dieser Beschluss ist dem Grundstückseigentümer ordnungsgemäß zuzustellen. Damit ist das Verfahren in Gang gesetzt. Im Grundbuch wird der Zwangsversteigerungsvermerk eingetragen.

Oftmals wird parallel zum Zwangsversteigerungsverfahren auch die Zwangsverwaltung beantragt. Mit Anordnung der Zwangsverwaltung wird dem Eigentümer / Schuldner jegliche Verfügungsbefugnis über das Grundstück entzogen.

Auf keinen Fall sollte man das Verfahren über sich ergehen lassen, ohne seriöse und professionelle Hilfe. Nachdem das Zwangsversteigerungsverfahren ein Antragsverfahren ist, kann dieses jederzeit durch Rücknahme des Antrages durch den Gläubiger - meist die Bank - wieder beendet werden.

Weiterhin gibt es die Möglichkeit, das Verfahren für einen gewissen Zeitraum einstweilen ruhen zu lassen, um dem Eigentümer die Möglichkeit zu eröffnen, etwaige Verkaufsmöglichkeiten des Grundstückes voranzutreiben und eine freihändige Verwertung zu ermöglichen.

In vielen Fällen gibt es auch die Möglichkeit der Umschuldung bzw. der anderweitigen Finanzierung im Rahmen eines Sanierungskonzeptes. Parallel hierzu sind möglicherweise auch bereits Verhandlungen mit der Bank im Hinblick auf einen Forderungsverzicht (Kapitalverzicht) angezeigt.

Suchen Sie rechtzeitig Hilfe und fachgerechte Beratung.

Zwangsversteigerungsverfahren - Ablauf

Das Zwangsversteigerungsverfahren wird auf Antrag eines Gläubigers - meist der finanzierenden Bank - eingeleitet. Zuvor muss dem Eigentümer der vollstreckbare Schuldtitel ordnungsgemäß zugestellt worden sein. Spätestens wenn beispielsweise Grundschuldurkunden o. ä. zugestellt werden, steht der Antrag auf Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens unmittelbar bevor.

Häufig wird parallel zum Zwangsversteigerungsverfahren auch die Zwangsverwaltung angeordnet. Auf Antrag des Gläubigers wird ein Zwangsverwalter über das Gericht bestellt und der Beschluss über die Anordnung der Zwangsverwaltung dem Schuldner / Eigentümer zugestellt. Dadurch wird jegliche Verfügungsbefugnis über das Grundstück entzogen.

Im Zwangsversteigerungsverfahren ist über den Grundstückswert ein Verkehrswertgutachten zu erholen. Zu diesem Zwecke meldet sich der gerichtlich bestellte Sachverständige, um mit dem Eigentümer einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Gegen die Festsetzung des Verkehrswertes im Versteigerungsverfahren hat der Schuldner Rechtsmittel. Nach Vorlage des Verkehrswertgutachtens wird vom Gericht ein Termin zur Zwangsversteigerung anberaumt. Im ersten Termin darf ein Zuschlag von Amts wegen auf ein Gebot, welches unter 5/10 des Verkehrswertes laut Gutachten liegt, nicht erteilt werden.

Unabhängig davon hat die betreibende Gläubigerin immer die Möglichkeit, sogenannten 7/10-Antrag zu stellen und zu verlangen, dass ein Zuschlag nicht unter 7/10 des Verkehrswertes erfolgen kann.

Mit Zuschlag im Zwangsversteigerungstermin wird der Bieter sofort Eigentümer. Auch gegen den Zuschlagsbeschluss sind Rechtsmittel möglich.

negativer Schufa-Eintrag

Immobilienkreditsanierung trotz SCHUFA-Eintrages?

Nach Darlehenskündigung erfolgt zwangsläufig der negative Wirkungen entfaltende SCHUFA-Eintrag.

Trotzdem gibt es noch die Möglichkeit einer Kreditsanierung und Umschuldung.

Immobilienrettung trotz SCHUFA?

Nach Darlehenskündigung erfolgt zwangsläufig der negative Wirkungen entfaltende SCHUFA-Eintrag.

Trotzdem gibt es noch die Möglichkeit einer Kreditsanierung und Umschuldung.

Zwangsvollstreckung

Rechtsmittel in der Zwangsversteigerung

Umschuldung

Das Zwangsversteigerungsverfahren als endgültige Verwertung der Immobilie sollte vermieden werden. Bereits bei ersten Zahlungsschwierigkeiten von Darlehensraten sollte mit der Bank das Gespräch gesucht werden, um die Kündigung des Darlehens zu vermeiden. Hierzu muss unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

Möglichkeiten: Tilgungsaussetzung - Sanierungskonzept - Umfinanzierung.

Ist das Zwangsversteigerungsverfahren erst einmal eingeleitet, drohen im Einzelfall nicht wieder gut zu machende Nachteile. In vielen Fällen ist die Sanierung des Immobilienkredites möglich.

Restschuldenforderungsverzicht

Werthaltigkeit des Objektes

Finanzierungsmodelle

Immobilienbewerter, Sachverständige

Ansprechpartner:

Rechtsanwältin Renate WinterKontakt aufnehmen

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